Mütterpflege & Doula
Hey, ich bin Denise Euteneuer und als ausgebildete Baby- und Mütterpflegerin sowie Doula bin ich die helfende Hand für dich und deine Familie ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft bis ins Wochenbett- oder bei entsprechender Indikation auch darüber hinaus. Denn genau diese Zeit ist oft turbulent und herausfordernd.
Ich möchte dir durch meine Unterstützung die nötige Ruhe und den Raum geben, so dass du deine Aufmerksamkeit ganz auf dich, dein Baby und deiner Erholung richten kannst, um als Familie gestärkt im Alltag anzukommen.
Meine Leistungen
Fragen & Antworten
Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen zu verschiedenen Themen.
Falls deine Frage noch nicht dabei ist, melde dich bei mir. Ich nehme mir gerne die Zeit, um dir persönlich weiterzuhelfen.
Bei medizinischer Notwendigkeit besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenversicherungen. Voraussetzung hierfür ist die Verschreibung durch einen Arzt. Es können geringe Zuzahlungen anfallen. Falls du privat versichert bist, solltest du dich bei deiner Krankenkasse erkundigen, ob sie sich an den Kosten beteiligen.
Wenn in deinem Haushalt ein Kind unter 12 Jahren lebt und du wegen gesundheitlicher Einschränkungen den Haushalt und/oder die Kinderbetreuung vorübergehend nicht eigenständig erledigen kannst und niemand anderes den Haushalt in dieser Zeit weiterführen kann.
Selbstverständlich kann eine Mütterpflegerin auch als Privatleistung in Anspruch genommen werden.
Bei einem ärztlichen Attest über die medizinische Notwendigkeit übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Mütterpflegerin/Haushaltshilfe. Evtl fällt eine geringe Zuzahlung an.
Über Internet-Suchmaschinen, oder die Seite des MDEV kannst du nach Mütterpflegerinnen in deiner Region suchen.
Es besteht die Möglichkeit, binnen 4 Wochen nach Erhalt der Ablehnung Widerspruch einzulegen.
Nein. Eine Geburtsbegleitung durch eine Doula ist eine rein private Leistung.
Auf jeden Fall! Es ist sehr wichtig, eine Hebamme zur Nachsorge zu haben, um alle medizinischen Aspekte im Wochenbett abgedeckt zu haben. Eine Mütterpflegerin ersetzt nicht die Betreuung durch eine Hebamme.